Kundenbewertungen:
SternSternSternSternStern Ø 4,9 / 5
"den richtigen Tarif gefunden..."
01. Juli 2016 - Herr Jonas K.

"über 100 Euro gespart..."
03. Juli 2016 - Herr Rudi Z.

Testsieger Siegel
Besuchen Sie uns auch auf:
Onlinevergleicher auf Facebook Onlinevergleicher auf Twitter Onlinevergleicher auf Google Plus Onlinevergleicher auf Youtube

Wechsel in die private Krankenversicherung: Das sollten Sie beachten

Die Tarife und Anbieter für eine private Krankenversicherung, kurz PKV, sind sehr vielfältig und beinhalten unterschiedliche Leistungen. Deshalb ist es wichtig, vor dem Wechsel der PKV oder vor dem Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung die Anbieter zu vergleichen.

Hier hilft ein PKV Vergleich, der schnell und einfach online ausgeführt werden kann. Griffbereit sollten nur ein paar Daten sein, um die günstigsten Anbieter zu finden und die zu erwartende Beitragshöhe ermitteln zu lassen. Die Parameter, die die Beitragshöhe beeinflussen sind Beruf, Gehalt, Selbstbeteiligung und Selbstbehaltungskosten bei ärztlichen Leistungen.

Private Krankenversicherung Vergleich

Wann ist der Wechsel empfehlenswert?

Der Wechsel einer PKV ist dann empfehlenswert, wenn der bisherige Anbieter die Beiträge erhöht. Aber auch in diesem Fall sollte vor dem Wechsel in eine PKV von einem anderen Anbieter ein Vergleich durchgeführt werden. Auch sinnvoll kann ein Wechsel des Anbieters sein, wenn der Versicherer die Leistungszuschüsse und die Risikozuschläge auf den Versicherungsnehmer umlegt. Dies kommt einer sogenannten Beitragserhöhung gleich.

Wie wirkt sich die Wahl der Selbstbehaltungskosten beim Wechsel in eine PKV aus?

Beim Wechsel muss der Versicherer eine erneute Gesundheitsprüfung durchführen lassen. Auch das Alter wird bei der Einstufung zur Beitragshöhe berücksichtigt.

Ist der Versicherer schon einige Jahre bei der PKV und strebt einen Wechsel an, dann kann das fortgeschrittene Alter dazu führen, dass die Beiträge zukünftig höher sein werden bei einem neuen PKV-Anbieter. Doch mittels einer höher gewählten Selbstbeteiligung und höher gewählten Selbstbehaltungskosten können diese höheren Beiträge bei einem neuen Anbieter nach dem Wechsel der PKV niedriger gestaltet werden. Vor dem Wechsel sollte immer online ein unabhängiger Vergleich durchgeführt werden. Dieser ist innerhalb von wenigen Minuten durchführbar und bietet einen schnellen Überblick über die individuell günstigsten Angebote.

Wann darf beim Wechsel in die PKV die GKV gekündigt werden?

Vor dem Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die PKV erst vergleichen, dann die Anfrage an den gewünschten Anbieter für eine PKV stellen und erst dann die gesetzliche Krankenversicherung kündigen, wenn die Versicherung die PKV bestätigt hat.

Wie sind die Konditionen für Angestellte, um in die PKV zu wechseln?

Die PKV ist eine private Krankenversicherung, die von Freiberuflern, Beamten und Selbstständigen abgeschlossen werden kann. Auch Angestellte, die in den letzten drei Jahren monatlich mindestens 4.040 Euro brutto verdient haben, können eine PKV abschließen. Für Angestellte, die ausreichend verdienen, um eine PKV abzuschließen gilt, dass der Arbeitgeber den Beitrag übernimmt, der beim gesetzlichen Höchstsatz gilt. Die weitere Differenz bis zur vollen Beitragshöhe für die PKV übernimmt dann der Versicherungsnehmer.

Ähnliche Artikel