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01. Mai 2018 - Herr Jonas K.

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03. Mai 2018 - Herr Rudi Z.

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Rechtsschutzversicherung

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt Kosten, die aus Rechtsstreitigkeiten entstehen. Sie erteilt einem vom Versicherungsnehmer gewählten Anwalt den Auftrag, mit der außergerichtlichen und, wenn erforderlich, gerichtlichen Wahrnehmung der Interessen des Versicherten und übernimmt die hierbei entstehenden Kosten. Ebenso werden die Kosten für Zeugengelder und Sachverständigenkosten erstattet. Die meisten Versicherer bieten die Rechtsschutzversicherung im Paket an, in diesem sind meistens der Verkehrs-, Fahrzeug-, Arbeits-, Vertrags-, Miet- und Grundstücksrechtsschutz enthalten. Man unterscheidet auch zwischen dem Rechtsschutz für Selbstständige und Nicht-Selbstständige.

Schnell kann es in der heutigen stressigen Zeit zu Unstimmigkeiten mit den Nachbarn kommen, man hat Ärger mit seinem Arbeitgeber oder seinem Vermieter, mit dem Finanzamt oder anderen Behörden, ist in einem Verkehrsunfall verwickelt. Bei solchen Begebenheiten ist man oft auf anwaltliche Beratung oder Hilfe angewiesen, wohl dem, der eine Rechtsschutzversicherung hat. Man kommt manchmal nicht umhin, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Fazit: Anwalts- und Gerichtskosten können schnell eine vierstellige Summe erreichen und damit den Finanzhaushalt extrem belasten. Viele Menschen wären hier ohne eine Rechtsschutzversicherung auf verlorenem Posten. Denn wie heißt es: "Recht haben und Recht bekommen, sind zwei Paar Stiefel".

Verkehrsanwalt einschalten bei Bußgeldbescheid

Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, kann auch einen Verkehrsanwalt einschalten. Gerade beim Eintreffen eines Bußgeldbescheides lohnt es sich einen Verkehrsanwalt einzuschalten. Er kann eine erste Beratung vornehmen und den Sachverhalt prüfen. Dabei ist es jeweils wichtig, um welche Vergehen es sich handelt und es bereits mehrere Straftaten in dieser Richtung gab.

Ein Bußgeldbescheid wird nicht nur bei dem Entzug des Führerscheins ausgestellt, sondern auch schon bei kleineren Verstößen gegen den Bußgeldkatalog. Dazu gehören beispielsweise das Falschparken oder eine kleine Geschwindigkeitsüberschreitung. In der Regel wird bei kleinen Verstößen zunächst eine Verwarnung ausgesprochen. Gab es für den Fahrer jedoch bereits mehrere Ordnungswidrigkeiten wird nach dem geltenden Bußgeldkatalog abgerechnet. Auch im Ausland dann Bußgelder für Verstöße entstehen.

Mittlerweile dürfen diese auch nach Deutschland geschickt und auf diesem Weg eingezogen werden. Nach dem ein Bescheid zugegangen ist, hat der Betroffene eine Widerspruchsfrist. Innerhalb dieser kann er den Sachverhalt erklären, falls dieser zuvor falsch dargestellt wurde. Bei größeren Verstößen, wie dem Fahren unter Drogeneinfluss, folgte dann zu dem Bescheid parallel auch ein Strafverfahren.

Quellen: https://social.technet.microsoft.com/profile/Verkehrsanwalt/ *zuletzt aktualisiert am 01. Mai 2019

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