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01. März 2018 - Herr Jonas K.

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03. März 2018 - Herr Rudi Z.

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Sterbegeldversicherung – Das sollten Sie wissen

Sterbegeldversicherung Eine Sterbegeldversicherung ist eine Kapitallebensversicherung, bei der es im Todesfall zur Auszahlung kommt. Die Versicherungssumme ist in der Regel relativ niedrig. Die Versicherung hat den Zweck, die Beerdigungskosten und sonstige mit dem Tod zusammenhängende Kosten abzudecken. Bei den Verträgen variieren die Beitragszahlungen: Sie können bis zum 65. oder bis zum 85. Lebensjahr bzw. ein Leben lang laufen. Die Beitragshöhe ist abhängig vom Alter der versicherten Person zu Beginn des Vertrags. Schließt man eine Sterbegeldversicherung in eher hohem Alter ab, sind auch höhere Beiträge zu erwarten. Meist bieten sogenannte Sterbekassen Sterbegeldversicherungen an. Diese sind kleine Versicherungsunternehmen, organisiert als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit. Bei der Sterbegeldversicherung wird häufig im Gegensatz zu anderen Versicherungsformen auf die Gesundheitsprüfung verzichtet – deshalb, weil sich kostspielige Untersuchungen bei den eher niedrigen Leistungen nicht lohnen.

Sterbegeld – Beispiele und Vorteile

Oft erfolgt eine Einzahlung für die Sterbegeldversicherung bis zum 85. Lebensjahr, danach läuft sie beitragsfrei weiter. Das Sterbegeld wird beim Tod des Versicherten oder beim Erreichen des 100. Lebensjahres fällig. Der Abschluss einer Sterbegeldversicherung in jüngerem Alter hat den Vorteil, dass die Beiträge geringer ausfallen. Die Sterbegeldversicherung sorgt dafür, dass Geld für eine Beerdigung vorhanden ist, auch wenn der verstorbene Versicherte keine Hinterbliebenen hat bzw. diese die Bestattung nicht zahlen können.

Sterbegeldversicherung und Risikolebensversicherung – ein Vergleich

Was sind die Unterschiede zwischen den beiden Versicherungsformen? Sterbegeldversicherungen sind auch ohne Gesundheitsprüfung erhältlich und werden meist ohne diese abgeschlossen. Anders verhält es sich bei den Risikolebensversicherungen, bei denen nach dem Gesundheitszustand gefragt bzw. dieser geprüft wird.. So kann es der Fall sein, dass jemand schon im mittleren Alter keine Risikolebensversicherung mehr abschließen kann. Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Versicherungsformen besteht darin, dass die Summen, die ausbezahlt werden, bei Risikolebensversicherungen oft um eine Vielfaches höher sind als das Sterbegeld (mehr dazu auch hier). Risiko-LV haben eher den Zweck der Versorgung der Hinterbliebenen – beim Sterbegeld geht es um die Ermöglichung einer angemessenen Beerdigung.

Bei der Wahl des Versicherers, sollten diese auf jeden Fall verglichen werden, einige bekannte bieten aber seit Jahren gute Konditionen. Monuta z.B. bietet im Rahmen der Sterbegeldversicherung einen lebenslangen Versicherungsschutz (siehe Webseite von Monuta). Bei Tod der versicherten Person wird die Versicherungssumme rasch ausbezahlt, beim Tod durch Unfall greift der Versicherungsschutz sofort. Die Versicherung ist ohne Gesundheitsprüfung möglich. Man kann sie ab 18 Jahren abschließen. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auch auf das Ausland. Die Überführung beim Tod im Ausland wird von Monuta organisiert und bezahlt. Bei jährlicher Zahlweise werden die Beiträge um 4 Prozent ermäßigt. Wenn die Versicherungssumme für die Bestattung genutzt wird, wird diese steuerfrei ausbezahlt. Schon zu Lebzeiten bietet die Monuta Versicherung für den Todesfall Service und Leistungen für die versicherte Person: z.B. die telefonische Rechtsauskunft (kostenfrei)rund um Themen wie Vorsorge, Betreuungsverfahren, Patientenverfügung und Erbrecht.