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Beitragssteigerung in der PKV

Ein viel diskutiertes Thema ist die Beitragssteigerung in der PKV. Jährliche Mehreinnahmen von rund 4% sind keine Seltenheit. Diese Beitragssteigerungen in der PKV sind durch sehr viele Kriterien beeinflussbar.

Private Krankenversicherung Vergleich

Warum kommt es in der PKV zu Beitragssteigerungen?

Maßgeblich werden die Steigerungen durch Risikozuschläge ausgelöst. Wenn beispielsweise ein Versicherter einen Unfall hat und entsprechende Operationen erforderlich sind, steigen zumeist die Beiträge. Die versicherte Person wird dann postalisch über die Steigerung des Beitrages informiert.

Das Alter ist ein maßgeblicher Faktor

Auch das Alter ist maßgeblich für die Höhe des zu zahlenden Beitrages. So steigen die Kosten mit zunehmenden Alter oftmals stark an. Die privaten Krankenkassen veranschlagen, nach dem statistischen Bundesamt, rund 6000 Euro jährlich für Versicherte über 60 Jahre. Steigendes Alter bedeutet also Mehrausgaben für die Krankenkassen und somit erhöhte Beiträge. Zudem ist in der Vergangenheit die Altersrückstellung zu gering kalkuliert worden. Da nun die Menschen zum Beispiel durch die gute medizinische Versorgung eine steigende Lebenserwartung haben, fallen nun durch die knappe Kalkulation höhere Beiträge an. Aber es gibt aber auch allgemeine Kostensteigerungen im Gesundheitsystem, sodass eine Beitragsanpassung notwendig wird. Ein gutes Beispiel ist der Fortschritt in der medizinischen Behandlung. Innovative Behandlungstechniken fordern zumeist bei Einführung Mehrkosten, die entsprechend umgelegt werden. Aber auch steuerliche Rahmenbedingungen und Veränderungen der Zinsen, sowie Kapitalmarkterträge bestimmen eine Beitragssteigerung in der PKV.

Steigende Beiträge nicht nur in der PKV

Auch wenn die gesetzlichen Krankenkassen ebenfalls steigende Beiträge zu verzeichnen haben, wird der Unmut meistens bei privaten Krankenkassen laut. Das liegt wohl daran, dass die Erhöhungen zumeist überdurchschnittlich hoch ausfallen. So deckten Verbraucherschützer Beitragserhöhungen der PKV von teilweise 60% auf. Versicherungsexperten, die ebenfalls in die Studie involviert waren, berichten, dass sie solche Erhöhungen noch nie zuvor gesehen haben. Es melden sich bereits Stimmen aus der Politik die das Konzept der Privaten Vollversicherung anzweifeln und raten zur Überdenkung eben dieses. Aber auch der Satz den ein Arzt ohne Begründung für die erbrachte Leistung abrechnen darf wird mit 2,5 in meisten Fällen voll ausgeschöpft. Auch dort üben Experten Kritik, ob dieses Vorgehen immer notwendig sei oder dort womöglich eine Bereicherung stattfindet.

Lohnt sich der Wechseln bei Beitragserhöhungen?

Ein Wechsel bei Beitragserhöhungen ist aber nicht immer empfehlenswert, da sich dadurch zumeist immense Nachteile für die Versicherten ergeben. Die angesparten Kapitalrückstände als Reserve zu verlieren ist selbst für Neulinge der Privatversicherung schwer zu verkraften. Dennoch besteht ein Sonderkündigungsrecht, bei einer Beitragssteigerung der eigenen Privatversicherung.