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"den richtigen Tarif gefunden..."
01. März 2018 - Herr Jonas K.

"über 100 Euro gespart..."
03. März 2018 - Herr Rudi Z.

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PKV Selbstbeteiligung

Eine Selbstbeteiligung in der PKV bietet für beide Interessenseiten Vorteile. Die Privaten Krankenkassen möchten damit ein Kostenbewusstsein schaffen. Wenn der Versicherte ein Teil seiner ambulanten Behandlung selbst übernimmt, werden die Rechnungen und die Notwendigkeit der entsprechender Behandlung eingehender geprüft. Zudem findet eine Verringerung des Verwaltungsaufwandes statt.

Vergleichen Sie hier die verschiedenen PKV-Anbieter mit unterschiedlich hohen Selbstbeteiligungssummen:

Private Krankenversicherung Vergleich

Warum ist eine Selbstbeteiligung sinnvoll?

Die Rechnungen sind unter einer PKV Selbstbeteiligung für die Versicherungsunternehmen nicht mehr ganz so komplex und können schneller bearbeitet werden. Auf der anderen Seite können versicherte Personen von einem geringerem Kassenbeitrag profitieren, denn dieser sinkt mit Erhöhung der Selbstbeteiligung. Die Ersparnis zeigt sich jedoch nicht nur in den monatlichen Beiträgen sondern vor allem daran, wie häufig die Person zum Arzt geht. Je weniger der Arzt konsultiert wird, desto weniger PKV Selbstbehalt wird demnach fällig und wird somit eingespart.

Wie beteiligt sich der Arbeitgeber bei der PKV-Selbstbeteiligung?

Der Arbeitgeber beteiligt sich zwar an den monatlichen Beiträgen, jedoch nicht an dem Eigenanteil. Somit profitiert zwar der Arbeitgeber gleichermaßen von dem reduzierten Monatsbeitrag aber wenn der Versicherte nun beinahe die ganze PKV-Selbstbeteiligung ausschöpft, bleibt von der Kostenersparnis auch nicht mehr viel. Experten raten aus diesem Grund zu einem maximalem Selbstbehalt von 400 Euro im Jahr bei Angestellten. Bei selbständigen Arbeitnehmern sieht es anders aus, da sie auch den Arbeitgeberanteil bezahlen müssen und profitieren deshalb doppelt.

Weitere Vorteile der Selbstbeteiligung

Steuerlich bieten vor allem die kleinen Selbstbeteiligungsformen Sinn. Es werden unterschiedliche Formen der Selbstbeteiligung angeboten. Zum einen werden absolute und prozentuale Selbstbeteiligungen angeboten, die gedeckelt oder unbegrenzt sein können. Beliebt sind auch die Baukästen-Konzepte von privaten Anbieten je nach Sektor. So kann ein Selbstbehalt auf ambulante, stationäre oder zahnärztliche Leistungen anfallen. Dieser wird zuvor mit dem Versicherungsgeber vertraglich geregelt. Zum Beispiel kann ein Selbstbehalt von 450 Euro auf den ambulanten Bereich bestehen. Ein Wechsel zwischen den verschiedenen Stufen der Selbstbeteiligung ist möglich aber in den meisten Fällen bedürfen sie einer neuen Gesundheitsprüfung. Die Selbstbeteiligung in der privaten Krankenversicherung kann somit entscheidend zur Beitragssenkung beitragen, wenn die ausreichenden Barmittel zur Verfügung stehen und die Angebote ganz genau geprüft werden.

Fazit: Ob und wie hoch eine Selbstbeteiligung bei einem Tarif der PKV gewählt wird, muss jeder für sich selbst entscheiden und gemäß des aktuellen, eigenen gesundheitlichen Zustands abwägen. Fakt ist, dass der PKV-Beitrag mit Selbstbeteiligung verhältnismäßig viel günstiger ausfällt. Das liegt daran das die Versicherungsgesellschaften damit rechnen, dass der Versicherte im Krankheitsfall eventuell keinen Arztbesuch vornimmt, weil die Kosten zunächst selber übernehmen muss. Selbstbeteiligung sind ein wichtiges Instrument der privaten Krankenkassen, damit ihnen festgelegt wird wie hoch der Versicherte bei ambulanten und stationären Leistungen zunächst für die Kosten aufkommt.

Zuletzt aktualisiert: 28. März 2014