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03. September 2018 - Herr Rudi Z.

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Private Krankenversicherung für Arbeitslose

Üblicherweise findet bei Arbeitslosigkeit die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkassen ein. Wenn man nun in der PKV bleiben will, hat man die Wahl der Befreiung von der Versicherungspflicht nach SGB V§ 8 Nr.1 1 a. Dabei ist jedoch vorausgesetzt, dass man schon in den letzten fünf Jahren nicht gesetzlich krankenversichert war, und zwar vor dem Leistungsbezug. Arbeitslose die eine privaten Krankenversicherung (PKV) haben, haben keine Garantie, dass der Staat ihre Versicherungsbeiträge komplett übernimmt.

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Private Krankenversicherung Vergleich

PKV für Arbeitslose im Detail

In der Regel gilt bei einer Arbeitslosigkeit die Versicherungspflicht in der GKV. Allerdings sind auch hier Ausnahmen zu finden, sodass die PKV für Arbeitslose auch fortbestehen kann. Bedingung dafür ist es, dass der Arbeitslose vor dem Eintreffen der Arbeitslosigkeit die letzten fünf Jahre Versicherungsnehmer bei einer PKV war. Dann kann es zu einer Befreiung der Pflichtversicherung kommen. Dieses kann dann sehr vorteilhaft sein, wenn im Anschluss an die Arbeitslosigkeit wieder der Versicherungsschutz der PKV in Betracht gezogen werden soll. Denn alle Jahre, in denen keine Mitgliedschaft bestand, bedeuten Nachteile in Bezug auf die Altersrückstellung, erreichten guten Leistungen und auch in Bezug auf die Kosten für den Versicherungsbeitrag bei der PKV.

Was passiert bei Eintritt in die Arbeitslosigkeit ?

Mit der Bewilligung des Arbeitslosengeldes endet die Versicherungszeit in der PKV für Arbeitslose automatisch, sodass dann der Versicherungsschutz der GKV besteht. Die Meldungen wird die Agentur für Arbeit automatisch ausführen. Es sollte dann, wenn die GKV als Versicherung gewünscht ist, auch ein entsprechender Anbieter gewählt werden, ansonsten übernimmt dieses das Amt.

Kosten der PKV werden nur teilweise vom Staat gedeckt

Wichtig zu wissen ist es, dass die PKV für Arbeitslose zu eigenen Kosten führen kann. Die Bundesagentur für Arbeit trägt nur den Beitragssatz, der vergleichsweise bei der GKV angesetzt worden wäre. Die Zahlungen werden direkt an das Versicherungsunternehmen gezahlt. Die entstehenden Mehrkosten durch die private Krankenversicherung müssen durch den Arbeitslosen selbst getragen werden.