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01. Juni 2018 - Herr Jonas K.

"über 100 Euro gespart..."
03. Juni 2018 - Herr Rudi Z.

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Private Krankenversicherung kündigen

Die PKV wird mit einer festen Laufzeit angeboten. Sie kann zum Ende der Laufzeit mit einer ordentlichen Kündigung gekündigt werden. Zudem muss eine Kündigungsfrist von drei Monaten eingehalten werden, und muss sie dem Versicherungsträger schriftlich zugehen. Einen Grund für das Vorgehen muss der Versicherte nicht angeben.

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PKV-Kündigung setzt Zusage des neuen Versicherers voraus

Bei der Kündigung einer privaten Krankenversicherung und dem damit verbunden Wechsel gibt es viele Sonderfälle die berücksichtigt werden müssen. Wegen der Versicherungspflicht aus dem Jahr 2009 ist eine Kündigung jedoch erst zulässig, wenn die Zusage eines neuen Versicherers da ist. Dieser muss die Annahme des Antrags vorher bestätigt haben. Nur für diejenigen, die sich ab 2010 neu in der Privatversicherung versichert wurden, ist es möglich beim Anbieterwechsel zumindest teilweise Geld zu retten. Die meisten Kündigungen kommen von Kunden kommen, die mit den Leistungen ihrer privaten Krankenversicherung nicht zufrieden sind.

Vorteile und Nachteile der Kündigung einer PKV

Beachtet werden sollte, dass es ein Nachteil werden kann, die PKV kündigen zu wollen. Die Beiträge, die der Versicherungsnehmer für die Altersrückstellung angesammelt hat, können oft nur zu einem geringen Anteil mit zu dem neuen Versicherungsanbieter übertragen werden. Auch eine erneute Gesundheitsprüfung kann unter Umständen dafür sorgen, dass die Kosten bei der neuen Gesellschaft teurer werden.
Auf der anderen Seite kann es auch zu einer außerordentlichen Kündigung des Versicherungsvertrags kommen. Dieses ist immer dann möglich, wenn durch die Versicherungsgesellschaft eine Beitragserhöhung angesetzt ist, oder die Leistungen gekürzt werden.
Auch die Versicherungsgesellschaft kann die PKV kündigen. Allerdings sind hier die Vorgaben deutlich erschwert worden, seitdem es die gesetzliche Krankenversicherungspflicht gibt. Nur bei einem groben Vergehen, etwa falschen Angaben zu bestehenden Vorerkrankungen ist dieses möglich.